Geschichte
Das Kreuz der Symbole. Von Osterreitern und Kreuzträgern
3. April 2010 – 9:47 | Autor: Robert Langer | Typ: Fundstücke
Jedes Wissenschaftssystem bekommt das, was es prämiert
1. August 2007 – 11:00 | Autor: Joachim Jachnow | Typ: Berichte
"Eigentlich sind wir eine ziemlich verlogene Bande"
30. April 2006 – 23:00 | Autor: Moritz Trebeljahr | Typ: Berichte
Codebrecher gesucht: Eine Handschrift sucht ihren Meister
1. Februar 2006 – 13:00 | Autor: Cornelia Reichert | Typ: Berichte
"Der Untergang" – Ein Anfang
1. November 2004 – 13:00 | Autor: Christian Dries | Typ: Meinungen
Bruno Ganz spielt Adolf Hitler
Vom Nutzen und Nachteil der Fernseh-Geschichte
1. März 2004 – 13:00 | Autor: Christian Dries | Typ: Fundstücke
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In der Lausitz begehen die Sorben mit dem Osterreiten das Osterfest mit einem jahrhundertealten christlich-heidnischen Brauch. Können solche Traditionen uns auch heute noch zu neuen Lebensentwürfen inspirieren?
Der Historiker Ulrich Sieg, Träger des deutschen Nachwuchshistorikerpreises, sprach mit sciencegarden über sein neues Buch über Paul de Lagarde, über die Reste Humboldtscher Ideale an der deutschen Universität und über tüchtige Studenten und junge Wissenschaftler, die sich auch unter absonderlichen Bedingungen behaupten.
Der Freiburger Emeritus Wolfgang Reinhard, Träger des renommierten Historikerpreises, hat einen Essay über „unsere Lügengesellschaft“ geschrieben. Im Interview mit Moritz Trebeljahr spricht Reinhard über „krumme Touren“, die Vorzüge der Wahrhaftigkeit und die Zukunftsaussichten heutiger Nachwuchswissenschaftler. Jenen rät er ohne Umschweife: „Suchen Sie sich einen anderen Job!“
Das vatikanische Geheimarchiv bietet optimale Forschungsbedingungen für Historiker. Ein Erlebnisbericht in historisch bewegten Zeiten von Moritz Trebeljahr.
Die neue WBG-Buchreihe „Berufe für…“ gewährt orientierungslosen Studierenden Einblicke in unterschiedliche Berufsbiographien. Ob das hilft?
Der Zweiteiler „Im Schatten der Macht“ komponiert die letzten Tage Willy Brandts im Kanzleramt zu einem dramatischen Politkrimi. Auch Guido Knopp macht Historie laufend fernsehkompatibel. Was kann man davon halten?
Über das Phänomen Krieg kann man sich anspruchsvoll informieren. Dazu liest man eine neue wissenschaftliche Einführung und einen alten Roman. Oder man geht ins Kino. Eine Doppelrezension.
Der Name Nostradamus taucht immer wieder auf, ganz besonders seit den schrecklichen Ereignissen am 11. September. Nach seinen Prophezeihungen, so heißt es, müssen wir nun Angst vor dem Dritten Weltkrieg haben. Wirklich?