Sina Bartfeld
HIV, Marburg und viele andere – Zukunftsvision RNA-Interferenz in der Therapie
1. September 2005 – 17:00 | Autor: Sina Bartfeld | Typ: Berichte
Der Haken: Wie kommt die RNA an den Zielort?
1. September 2005 – 15:00 | Autor: Sina Bartfeld | Typ: Berichte
Arndt Borkhardt
Bild: Katharina Meyer
Bild: Katharina Meyer
Immunzellen helfen, Transplantate zu tolerieren
1. August 2005 – 7:30 | Autor: Sina Bartfeld | Typ: Berichte
Die unendliche Suche nach dem Supercomputer
1. Mai 2005 – 12:00 | Autor: Sina Bartfeld | Typ: Berichte
David Baltimore erhielt 1975, im Alter von 37 Jahren, den Medizin-Nobelpreis. Der Wegbereiter der Gentechnik forscht am California Institute of Technology in Los Angeles und sprach mit sciencegarden über die Hoch- und Tiefpunkte seiner außergewöhnlichen Karriere.
Der Impfstoff gegen Grippe wird in Hühnereiern produziert. Experten warnen: Im Falle einer Pandemie würden unsere Kapazitäten nicht reichen.
Stephen Hawking war in Berlin. Eine der seltenen Gelegenheiten, den berühmten Physiker sprechen zu hören. Oder besser gesagt, seinen Sprachcomputer.
Der Chemiker Thomas Tuschl bekam in Berlin den Scheringpreis verliehen. Viele Kollegen sagen, er wird eines Tages den Nobelpreis für seine Arbeit über RNA-Interferenz bekommen. Im Interview spricht er über Eliten, seine Forschung und darüber, wie man als Wissenschaftler weiter kommt.
Im Reagenzglas können Viren und Bakterien bereits mit RNAi behandelt werden. Aber von einem Einsatz beim Menschen sind diese Anwendungen noch weit entfernt.
Stephen Yates ist Doktorand an der Sir William Dunn School of Pathology an der Universität Oxford. Er will herausfinden, wie er das Immunsystem so manipulieren kann, dass bei einer Transplantation das gespendete Material nicht mehr abgestoßen wird – selbst wenn Spender und Empfänger nicht perfekt zueinander passen.
Was macht einen guten Nachwuchs-Wissenschaftler aus? Ein schnell absolviertes Studium? Gute Noten? Veröffentlichungen? Im Endeffekt zählt etwas anderes, sagt Paul Fairchild.
Die feuchte Makula-Degeneration ist die häufigste Ursache für das Erblinden im höheren Lebensalter. Sie ist die erste Krankheit, bei der eine Therapie mit RNA Interferenz am Menschen getestet wird.
In jeder Zelle stecken zwei Meter Instruktionen fürs Leben. DNS. Ein riesiger Faden, unsichtbar, unfassbar. Eigentlich. Es sei denn, man begibt sich ins Gläserne Labor. Hier wird selbst das Unsichtbare sichtbar und das Unfassbare fassbar gemacht.
Unsere Erbsubstanz kann mehr, als unsere Eigenschaften kodieren. Forscher haben jetzt herausgefunden: Die DNA fängt Bakterien.
Lange Zeit war es ein Rätsel, wie Spermien – scheinbar orientierungslos und blind – zu ihrem Ziel finden. Jetzt haben Forscher aus Bochum herausgefunden, dass sie sich an Geruchstoffen orientieren.