Februar/März 2007
Berichte & Interviews
Viele halten das Web 2.0 für eine fixe Idee der Medien und Marketingabteilungen. Dahinter stecken aber konkrete Neuerungen, die das Internet revolutionieren. Und die Social Software spielt dabei eine zentrale Rolle.
Das Internet als Geschäftsfeld war gerade totgesagt, da gründete Lars Hinrichs im August 2003 die Open Business Club AG. Mit sg sprach Hinrichs über Erfolg und Risiken des Geschäfts mit Social Software, Trends der Online- und Offline-Welt sowie den Nutzen seiner Dienstleistung für Wissenschaftler.
Die vernetzte Zusammenarbeit über das Internet bietet große Chancen für eine effizientere Forschung. Das Projekt WIKINGER sucht mit der Hilfe von Web 2.0- und Semantic Web-Technologien nach neuen Wegen der Kollaboration und Wissensgenerierung in der Forschungsarbeit.
Web 2.0 Technologien k�nnen die Zusammenarbeit erleichtern, vor allem in kreativen Berufen. Aber nur, wenn auch die Mitarbeiter mitspielen, lohnen sich die neuen Wissensmanagementsysteme. Der Media-System-Designer Johannes Kleske hat in einem Projekt Chancen und Hindernisse n�her in den Blick genommen. …
Als „ABC der Menschheit“ bezeichnet das Bundesministerium für Bildung und Forschung die Geisteswissenschaften, denen das wissenschaftliche Themenjahr 2007 gewidmet ist. Dazu sprach sciencegarden mit der Leibnizpreisträgerin Barbara Stollberg-Rilinger. Ein Interview.
Fundstücke
Wahrscheinlich ist die „Kleingeldprinzessin“ von Berlin schon vergeben – aber es bleiben noch ihre wunderbaren Songs. Längst überfällig, dass die Band richtig berühmt wird. Eine Hommage!
Meinung
Das Internet hat auch die Wissenschaft radikal verändert. Aber wie? Unser Autor wagt einen Ausblick in die digitale Zukunft der Universität, die schon längst begonnen hat.
Annette Schavan sprach in Bonn über „Ethik in Wissenschaft und Politik“ – ein wichtiges forschungspolitisches Thema. Aber was einen inzwischen bei solchen universitätsöffentlichen Veranstaltungen erwartet, ist schockierend …