Natur + Technik
Wie viele Arten dürfen sterben? Vom Sinn biologischer Vielfalt
1. Mai 2004 – 12:00 | Autor: Martin Schmitz | Typ: Berichte
Öko? Logisch! Fiktive Flusskrebse und die Realität
1. Mai 2004 – 11:00 | Autor: Katrin Meyer | Typ: Berichte
Bauwerke im Miniaturformat – oder : Der molekulare Baukasten
1. Mai 2004 – 10:00 | Autor: Christine Selhuber | Typ: Berichte
Wenn Wissen mit den Händen greifbar wird
1. Dezember 2003 – 13:00 | Autor: Axel Gelfert | Typ: Fundstücke
Das weltweite Artensterben findet weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit statt, obwohl erste wissenschaftliche Studien die herausragende Bedeutung biologischer Vielfalt für die Umwelt des Menschen belegen.
Kann man Flusskrebse modellieren? Nun, jeder Bildhauer würde über eine derartig banale Frage nur mild lächeln können. Aber kann man sie auch modellieren, wenn man kein Bildhauer ist? Ein biologischer Erfahrungsbericht.
Biophysiker an der Universität Heidelberg haben sich ein hohes Ziel gesteckt: Sie wollen Gewebezellen auf speziellen Oberflächen anhaften lassen, um sie dann gezielt „programmieren“ zu können. Einblicke in eine Welt aus Molekülen und Nanostrukturen.
Unsere Erbsubstanz kann mehr, als unsere Eigenschaften kodieren. Forscher haben jetzt herausgefunden: Die DNA fängt Bakterien.
In den nächsten 20 Jahren gehen mehr und mehr Kernkraftwerke vom Netz. Altersbedingt, versteht sich. Was übrig bleibt, ist eine Baustelle für Spezialisten. Das Zerlegen der Meiler fordert Ingenieuren Einfallsreichtum und höchstes Können ab.
Einfach frei und unbeschwert sein – wer hat davon nicht schon einmal geträumt? Ein von der Europäischen Raumfahrtbehörde ausgerichteter Wettbewerb macht´s möglich. Ein Team von Studenten ist auf dem Weg ins Reich der Schwerelosigkeit.
„Glück und Genetik“ heißt ein neuer Schreibwettbewerb für Schüler. Was Glück ist, kann man sich noch vorstellen. Aber was ist Genetik? Wir stellen Bücher vor, die die Frage verständlich beantworten.
Apple war damit vor zehn Jahren gescheitert, doch im Zeitalter von Handy und Internet wurde die Idee zum Erfolg: Handheld-Computer, die Wissen überall und jederzeit verfügbar machen – zum Beispiel in der Medizin.
Denken ist ziemlich anstrengend. Aber das umgekehrte Problem gibt es auch: Man kann nicht aufhören zu denken. Bringt das die Gedankenfreiheit in Gefahr?
Technische Hilfsmittel wie Rollstühle unterfordern schwache, aber noch funktionsfähige Muskeln. Studenten der FH-München schaffen mit einer Erfindung Abhilfe, ihr Rezept lautet: MAO.
Die Stadtplanung erblindet allmählich und scheint nur noch Autos zu sehen. Zwei Studentinnen aus Greifswald haben mit einer provozierenden Studie den Deutschen Studienpreis gewonnen.
Mitgefühl kann man sehen. Hirnforscher in Parma zeigen es uns. Eine Reportage…
Lange Zeit war es ein Rätsel, wie Spermien – scheinbar orientierungslos und blind – zu ihrem Ziel finden. Jetzt haben Forscher aus Bochum herausgefunden, dass sie sich an Geruchstoffen orientieren.
Will man mehr über Bewegungsvorgänge im Inneren von Zellen erfahren, ist der Schleimpilz Physarum polycephalum ein ideales Modellsystem.