Bildung und Hochschule
Nach der Dissertation den Doktorhut aufsetzen!
1. Oktober 2006 – 8:00 | Autor: Sandra Birzer | Typ: Fundstücke
Studieren in Australien: Ganz schön viel Theater
1. August 2006 – 6:00 | Autor: Carl-Leo von Hohenthal | Typ: Berichte
Die Universität und der KnowledgeholderValue
1. Mai 2006 – 12:00 | Autor: Christian Pohl | Typ: Meinungen
Die Universität als subventioniertes Unternehmen
1. Mai 2006 – 12:00 | Autor: Frank Berzbach | Typ: Meinungen
Wie viel Soziologie kann und will sich die Gesellschaft leisten?
1. Mai 2006 – 10:00 | Autor: Nadine M. Schöneck | Typ: Meinungen
Studieren in Australien: Quallenqualen
1. Mai 2006 – 7:00 | Autor: Carl-Leo von Hohenthal | Typ: Berichte
"Eigentlich sind wir eine ziemlich verlogene Bande"
30. April 2006 – 23:00 | Autor: Moritz Trebeljahr | Typ: Berichte
Surfen in der Mittagspause? Kein Problem! Studieren in Australien
1. April 2006 – 12:00 | Autor: Carl-Leo von Hohenthal | Typ: Berichte
Die Sprache des Ingenieurs lernt man nicht in der Schule
1. April 2006 – 12:00 | Autor: Birgit Milius | Typ: Berichte
Ein neuer Ratgeber von Promovierten für Promovierende begleitet seine Leser von der Entscheidung zur Promotion über die Krisenbewältigung bis hin zur Dissertationsabgabe. Außerdem beinhaltet er auch eine Bastelanleitung für den Doktorhut. Ein Erfahrungsbericht von Sandra Birzer.
Der Markt diktiert die Gesetze, scheinbar überall. Auch an den Universitäten. Das Gespenst der Ökonomisierung geht um. Dabei hätten unsere Wissensschmieden nichts nötiger als betriebswirtschaftliches Denken.
Ein Studium in Australien bietet mehr als nur gute Lernatmosphäre. Unser Kolumnist Carl-Leo von Hohenthal erlebt auf dem Campus in Sydney so einiges an spektakulären Darbietungen…
Nur wenige Frauen interessieren sich in Deutschland für ein naturwissenschaftliches Studium. Im Projekt Roberta ist das anders: Hier bauen und programmieren junge Mädchen Roboter und erfahren dabei, wie viel Spaß Naturwissenschaft und Technik machen kann.
Nicole Cordner kommt aus Trinidad und studiert in Bonn. Sie findet die Deutschen zu zurückhaltend, aber besser als die Engländer. Ein Interview aus unserer Reihe „Studieren in Deutschland“.
Universitäre Forschung und Lehre haben unbestreitbar einen gesellschaftlichen Nutzen. Zweifelhaft bleibt jedoch, ob und wie sich dieser Nutzen von außen steuern lässt. Mit dem Trend, an deutschen Universitäten die „Werthaftigkeit“ von Wissenschaft und Fächern zu messen, beschäftigt sich Christian Pohl.
Evaluationssensitiv, international und Drittmittel finanziert müssen Jungforscher heute sein. Damit werden alteuropäische Erkenntnisideale Vergangenheit – zumindest in Deutschland.
Wenn es um die Frage „Staat versus Markt“ geht, streiten sich bekanntlich die Geister.
Wer am anderen Ende der Welt studiert, muss sich auf einige Gefahren gefasst machen. Carl-Leo von Hohenthal ist froh, dass sein zweiter Monat an der University in New South Wales in Sydney nicht sein letzter war.
Der Freiburger Emeritus Wolfgang Reinhard, Träger des renommierten Historikerpreises, hat einen Essay über „unsere Lügengesellschaft“ geschrieben. Im Interview mit Moritz Trebeljahr spricht Reinhard über „krumme Touren“, die Vorzüge der Wahrhaftigkeit und die Zukunftsaussichten heutiger Nachwuchswissenschaftler. Jenen rät er ohne Umschweife: „Suchen Sie sich einen anderen Job!“
Top-Universitäten, Traumstrände und tropische Temperaturen. Mitten im deutschen Winter hat sich der Freiburger Student Carl-Leo von Hohenthal ans andere Ende der Welt aufgemacht, um ein Jahr in Sydney zu verbringen. Seine ersten Eindrücke haben alle Erwartungen noch weit übertroffen!
Tante Emma-Läden sind in Deutschland vom Aussterben bedroht. Der Begriff wird jedoch weiterhin in Deutschkursen weltweit gelehrt. So auch in Polen.
Fällt der Begriff „Assessment Center“, bricht der große Schrecken aus. Oh Gott, ein AC! Unzählige Ratgeber verwirren oft mehr als sie helfen. Worum geht es aber bei diesem Verfahren grundsätzlich, wo liegen seine Probleme, und was kann man zur Vorbereitung auf ein AC tun?
Wer längere wissenschaftliche Arbeiten am Computer schreibt, hat häufig Ärger mit MS-Word. Dass sich der Marktführer in Sachen Schreibprogramme trotzdem bestens für Doktorarbeiten eignet, machen zwei Hefte aus dem KnowWare-Verlag deutlich.