Bildung und Hochschule
Darf ich vorstellen? Europas Wissenschaft
1. Oktober 2008 – 1:40 | Autor: Claudia Gerhardt | Typ: Berichte
Europäische Bildung? – Brandgefährlich!
31. März 2008 – 18:21 | Autor: Sandra Birzer | Typ: Berichte
Freiheit als Herausforderung – Zwölf Thesen zur Universität der Zukunft
31. März 2008 – 7:39 | Autor: Birger P. Priddat | Typ: Meinungen
Fünf Tage lang war Barcelona im Juli Schauplatz des „Euroscience Open Forum“. Sciencegarden hat ein paar Souvenirs vom größten interdisziplinären Treffen der europäischen Wissenschaft mitgebracht.
Wer entwickelt eigentlich das Fahrwerk eines Motorsport-Rennwagens? Ein Bauingenieur! Wir sprechen mit Dr. Uwe Gleiter über Kunststoffe, Betonkanus und den Unterschied zwischen Bauwerken und Autos.
Die Autobiographie des 1994 verstorbenen Wissenschaftstheoretikers Paul Feyerabend ist ein akademischer Schelmenroman allererster Güte und eine Inspirationsquelle für angehende Akademiker, die fröhliche Wissenschaft betreiben wollen, sich aber nicht recht trauen.
Der UTB-Verlag hat unter dem Titel "Profile" eine neue Einführungsreihe herausgebracht. Sciencgarden hat nachgeprüft, inwiefern sie ihrem Namen gerecht wird.
„Es ist eine Schande, dass keine russische Universität zu den hundert besten der Welt zählt,“ meinte der designierte russische Präsident Medwedjew am 27. Februar. Währenddessen war der European University St. Petersburg, einer der hundert besten europäischen Universitäten, die Lehrerlaubnis entzogen worden. Eine Spurensuche von Sandra Birzer.
In unserer Reihe „Studieren in Deutschland“ spricht Birgit Milius mit Yuen Ma Hon aus Hongkong über deutsches Wetter und unterkühlte Deutsche.
Birger P. Priddat ist Professor für Politische Ökonomie und Präsident der renommierten Privatuniversität Witten/Herdecke. In sciencegarden veröffentlicht er 12 Thesen zur Universität der Zukunft.
Wie steht es um die Leidenschaft, die Sinnlichkeit oder gar Erotik in der deutschen Wissenschaft? Ein Gespräch mit dem Mannheimer Literatur- und Medienwissenschaftler Jochen Hörisch über die Untrennbarkeit von Wissenschaft und Emotion, liebestötende Hochschulstrukturen und mögliche, sinnenfrohe Gegenmaßnahmen.
Die neoliberale PR-Agentur Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) hat ein Buch über Deutschlands wahre Superstars veröffentlicht: junge Wissenschaftlerinnen und begabte Nachwuchsforscher. Diese glänzen mit anspruchsvollen Leistungen – und werden von der INSM vereinnahmt, die einen fragwürdigen Wissenschaftsbegriff salonfähig machen will.
Wolf Wagner hat seinen modernen Klassiker über Uni-Angst und Uni-Bluff vollständig überarbeitet. Wie die Erstauflage aus den 1970er-Jahren ist auch die Neuausgabe absolute Pflichtlektüre für alle Studienanfänger! Warum, lesen Sie in unserer Buchempfehlung.
Denn gearbeitet wird in Deutschland schon genug, sagt die Bulgarin Zornitsa Kutlina. Sie hat in Deutschland studiert und promoviert zurzeit am Europäischen Institut für Internationale Wirtschaftsbeziehungen. Insgesamt ist sie seit 10 Jahren in der Bundesrepublik und hat von der Arbeitsmoral der Deutschen viel gelernt. Im Gegenzug empfiehlt sie uns, das Leben mehr zu genießen.
Ein Interview mit Prof. Dr.-Ing. Jürgen Hesselbach zum Thema gute Forschung und Forschungsbewertung.
Wer seine erste Stelle als Lehrsklave an der Hochschule antritt, der verliert erst einmal die Sprache. Die größte Herausforderung des Berufsstarts ist nämlich das ungeklärte Verhältnis von „Du“ und „Sie“. Eine persönliche Leidensgeschichte.