Natur + Technik
Neues Studienzentrum der RWTH Aachen heizt mit Erdwärme – die Geothermie wird erwachsen
1. Februar 2005 – 9:00 | Autor: Katrin Winke|mann | Typ: Berichte
Wieso weshalb warum, wer nicht fragt bleibt dumm!
1. Oktober 2004 – 12:00 | Autor: Birgit Milius | Typ: Berichte
Schmetterlinge im Kopf – wo sich die Liebe wirklich abspielt
1. September 2004 – 14:00 | Autor: Dagny Lüdemann | Typ: Berichte
Präriewühlmaus (Microtus ochrogaster)
Foto : Cr. Thomas Curtis, Florida State University
Foto : Cr. Thomas Curtis, Florida State University
Wie viele Arten dürfen sterben? Vom Sinn biologischer Vielfalt
1. Mai 2004 – 12:00 | Autor: Martin Schmitz | Typ: Berichte
Der renommierte Psychologe Philip Zimbardo stellt – basierend auf dem Stand der Forschung – ein 10-Punkte-Rezept auf, wie man brave Bürger dazu bringt, andere Menschen zu foltern.
Der Meteorologe Siegfried Schöpfer hat 1960 ein leicht verständliches Buch über das Wetter geschrieben. Zusammen mit dem Journalisten Jörg Kachelmann hat er es in eine kurzweilige Lektüre verwandelt. Eine Rezension.
Im Erdinneren ist es warm. Mit der Geothermie holen Ingenieure diese Wärme ins Haus. Anfangs eine exotische Energiequelle, ist diese Technik mittlerweile im wahrsten Sinn reif für den „Hausgebrauch“.
Ein Traum vieler Forscher wird wahr: Mit einem neuen Mikroskop können sie in ein lebendiges, schlagendes Herz blicken. Der 29-jährige Jan Huisken hat die Technik mitentwickelt. Seine Arbeit wurde in Science veröffentlicht – seither steht sein Telefon nicht mehr still.
Nach Flugzeugkatastrophen und Eisenbahnunglücken lauten die ersten Fragen stets: Wieso? Weshalb konnte das nur passieren? Warum konnte dieser Unfall nicht verhindert werden? Auf diese Fragen zu antworten, ist selten einfach.
Gegen Mitternacht gehen sie auseinander, um am Morgen wieder zusammenzutreffen: 13 Brücken im St. Petersburger Stadtzentrum werden jede Nacht für die Schifffahrt geöffnet.
Welche Verantwortung trägt ein Wissenschaftler für seine Entdeckungen? Robert Oppenheimer scheiterte beinahe an dieser Frage. Leonard J. Koch, Kollege und Zeitgenosse des berühmten Atomphysikers, gibt im hohen Alter Antwort.
Wissenschaftler sind langweilig, ernst und können nicht schreiben. Der Physiker und Nobelpreisträger Richard Feynman hat alle Klischees wiederlegt …
Für die Suche im Internet ist die Suchmaschine Google unverzichtbar. In den Labors des Betreibers wird mittlerweile auch an einer themenspezifischen Suchfunktion gearbeitet, die für die wissenschaftliche Recherche besonders interessant ist. sciencegarden stellt die Vorabversion der "Personalized Web Search" vor.
Der Global Energy Prize gilt als Nobelpreis der Energiewissenschaften. Seine Verleihung soll die Entwicklung ungefährlicher und erschwinglicher Energieformen fördern. Am Jahrestag der Atom-Katastrophe von Tschernobyl wurde der diesjährige Preis drei Pionieren der Nukleartechnik zuerkannt.
Das weltweite Artensterben findet weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit statt, obwohl erste wissenschaftliche Studien die herausragende Bedeutung biologischer Vielfalt für die Umwelt des Menschen belegen.