Natur + Technik
Freie Fahrt für die embryonale Stammzellforschung?
1. August 2005 – 8:00 | Autor: Christian Dries | Typ: Meinungen
Immunzellen helfen, Transplantate zu tolerieren
1. August 2005 – 7:30 | Autor: Sina Bartfeld | Typ: Berichte
"Eine Behandlung mit M1-Agonisten ist nicht ratsam"
1. August 2005 – 4:30 | Autor: Christoph Scherber | Typ: Berichte
Wie viel Vergessen ist normal?
1. August 2005 – 4:00 | Autor: Christoph Scherber | Typ: Berichte
Tau-Fibrillen im Gehirn eines Patienten
Foto: www.alzheimers.org
Foto: www.alzheimers.org
"Das deutsche System ist ohne jede Kontinuität"
1. August 2005 – 3:30 | Autor: Christoph Scherber | Typ: Berichte
Studium: Medizin. Beruf: Arzt. Endstation: Fließband?
1. Juli 2005 – 12:00 | Autor: Katrin Winke|mann | Typ: Berichte
Mit dem Gamma-Spektrometer auf Wildschweinjagd
1. Mai 2005 – 12:00 | Autor: Christoph Scherber | Typ: Berichte
Die unendliche Suche nach dem Supercomputer
1. Mai 2005 – 12:00 | Autor: Sina Bartfeld | Typ: Berichte
Albert Einstein – streitbarer Demokrat und engagiertes Vorbild
1. Mai 2005 – 12:00 | Autor: Fabian Czerwinski | Typ: Meinungen
In Deutschland mehren sich die Stimmen, die ein rasches Ende der restriktiven Beschränkungen für die embryonale Stammzellforschung fordern. Doch es geht dabei um mehr als das, was Wissenschaftler dürfen sollen.
Stephen Yates ist Doktorand an der Sir William Dunn School of Pathology an der Universität Oxford. Er will herausfinden, wie er das Immunsystem so manipulieren kann, dass bei einer Transplantation das gespendete Material nicht mehr abgestoßen wird – selbst wenn Spender und Empfänger nicht perfekt zueinander passen.
Was macht einen guten Nachwuchs-Wissenschaftler aus? Ein schnell absolviertes Studium? Gute Noten? Veröffentlichungen? Im Endeffekt zählt etwas anderes, sagt Paul Fairchild.
Die feuchte Makula-Degeneration ist die häufigste Ursache für das Erblinden im höheren Lebensalter. Sie ist die erste Krankheit, bei der eine Therapie mit RNA Interferenz am Menschen getestet wird.
Forscher aus Nordamerika sind bei der Bekämpfung der Alzheimer-Erkrankung einen großen Schritt vorangekommen. Sie haben Patienten gentechnisch veränderte Hautzellen ins Gehirn injiziert.
Wie funktionieren die bisherigen Alzheimer-Medikamente? Manchmal eher schlecht, als recht. Der Leipziger Hirnforscher Thole Züchner entdeckte jetzt, warum einige von ihnen nur kurzzeitig helfen.
Ein Interview mit Armin Blesch, seit fünf Jahren Assistant Adjunct Professor an der University of California, über Alzheimer-Forschung in Amerika, Gentherapie, Immuntherapie und die Situation des wissenschaftlichen Nachwuchses in Deutschland.
In jeder Zelle stecken zwei Meter Instruktionen fürs Leben. DNS. Ein riesiger Faden, unsichtbar, unfassbar. Eigentlich. Es sei denn, man begibt sich ins Gläserne Labor. Hier wird selbst das Unsichtbare sichtbar und das Unfassbare fassbar gemacht.
Was kann man tun, damit eingewanderte Akademiker nicht den Rest ihres Arbeitslebens mit dem Putzlappen in der Hand verbringen? Im Einwanderungsland USA sorgt eine engagierte Unternehmerin für gelungene Arbeitsmarkt-Integration. Eine deutsche Rechtsanwältin nimmt sich dieses Modell jetzt zum Vorbild.
Technische Innovationen stehen für Fortschritt und Zukunftsfähigkeit. Aber wie steht es um die Zukunftsfähigkeit der Technikwissenschaften selbst? Interessieren sich Jugendliche noch für Technik und ein technikwissenschaftliches Studium? Zwei Studien geben Antwort.
Tschernobyl mag für viele ein „alter Hut“ sein – doch bei Halbwertszeiten von 30 Jahren und mehr lohnt es sich, ab und zu mal nachzumessen.
1905 veröffentlichte der 26-jährige Patentbeamte Albert Einstein seine spezielle Relativitätstheorie. Über den Physiker ist viel zu lesen. Es ist allerdings Zeit für eine Annährung an den antiautoritären, antimilitaristischen und antifaschistischen Albert Einstein.
Folter in Gefängnissen, Entgleisungen bei der Bundeswehr oder Gewaltexzesse im Krieg und Terrorismus: Im Fernsehen wird alles zum Skandal. Wissenschaftliche Erklärungen werden herausgefiltert, sie passen nicht ins Raster des Mediums.