Karriere
Deutschland einig Babyland – Eine utopische Reise zu einer unmöglichen Gesellschaft
2. Dezember 2006 – 10:45 | Autor: Christoph Scherber | Typ: Meinungen
Praktikanten aller Branchen vereinigt euch!
1. Juni 2006 – 10:00 | Autor: Christina Erfeling | Typ: Berichte
Navigation durchs Niemandsland
1. Februar 2006 – 13:00 | Autor: Nadine M. Schöneck | Typ: Fundstücke
"Die klassischen ‚Hochparabelflüge‛ sind nach wie vor die steilsten Karrieren."
1. Dezember 2005 – 0:00 | Autor: Birgit Milius | Typ: Berichte
THESIS – Promovieren mit Überblick
1. Januar 2005 – 9:00 | Autor: Nadine M. Schöneck | Typ: Fundstücke
Beitragskategorien
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Kaum etwas prägt unsere moderne Gesellschaft so stark wie der Glaube, dass individuelle Leistung den Erfolg bestimmt. In seinem jetzt auf Deutsch erschienen Bestseller Überflieger dekonstruiert Malcolm Gladwell diesen Mythos, indem er außergewöhnliche Erfolge unter die Lupe nimmt.
Publikationszwang und Artikelflut sind zwei Seiten derselben Medaille: Unsinnige Vorgaben aus der Wirtschaft, zweifelhafte Qualitätskriterien und gestiegener Karrieredruck schaden dem hohen Ansehen der Geistes- und Sozialwissenschaften. Eine Selbstbeschränkung tut Not.
Holm Friebe und Sascha Lobo sind mit ihrem Buch „Wir nennen es Arbeit“ in aller Munde – zu Unrecht.
Wie kann man Wissenschaft und Baby unter einen Hut bekommen? Und wie sähe eine Gesellschaft aus, die sich Kinderfreundlichkeit auf eben diesen Hut geschrieben hätte?
Für 12 Monate unbezahlter Praktikant mit 60-Stunden-Woche? Gelegentlich muss man auch ein eigenes Fahrzeug und einen Laptop stellen. Der Verein „Fairwork“ geht als erste Interessenvertretung gegen Praktikanten-Ausbeute vor.
Wer heutzutage bei Arbeitsplatzsuche, Auftragsvergaben oder Praktika eine Chance haben will, muss mehr denn je „Vitamin B“ haben: Beziehungen sind wichtig, um im Zweifelsfall über mehr Informationen zu verfügen als der Mitbewerber. Kommunikation auf informeller Ebene – neudeutsch Networking – steht hoch im Kurs. Eine besonderes effektive Form des Networking ist das Mentoring.
Fällt der Begriff „Assessment Center“, bricht der große Schrecken aus. Oh Gott, ein AC! Unzählige Ratgeber verwirren oft mehr als sie helfen. Worum geht es aber bei diesem Verfahren grundsätzlich, wo liegen seine Probleme, und was kann man zur Vorbereitung auf ein AC tun?
An vielen Universitäten herrschen schlechte Arbeitsbedingungen für Nachwuchswissenschaftler. Gesellen sich Zeitnot und permanente Überforderung dazu, ist die Grenze zu ernsthaften psychischen Erkrankungen schnell erreicht.
Wie meistern junge Akademikerinnen und Akademiker den Übergang vom Studium ins Berufsleben? Ein neues Buch aus der edition Körber-Stiftung gibt Antworten.
Im Interview mit sciencegarden spricht Professor Dr. Reinhard Genzel, Direktor des Max-Planck-Institutes für extraterrestrische Physik, über Chancen und Strategien für Nachwuchswissenschaftler.
Die neue WBG-Buchreihe „Berufe für…“ gewährt orientierungslosen Studierenden Einblicke in unterschiedliche Berufsbiographien. Ob das hilft?
Wer nur die Schul- und Hochschulwelt gesehen hat, der ist von der Arbeitswelt oft schockiert. Aber wie wirkt die Universität auf einen jungen Geschäftsführer? Unser Autor ist jetzt wieder Student…
Mit dem Workshop „Zukunftsmodelle von Leben – Arbeit – Hochschule” schloss die Körber-Stiftung im Februar 2005 ihre Veranstaltungsreihe zum Thema „Hauptsache Arbeit” ab, die zuvor bereits in Berlin und Köln Studierende zu Arbeitstreffen eingeladen hatte. Alexandra Niessen hat ihn besucht.
THESIS ist ein gemeinnütziger Verein für Pomovierende und Promovierte. Auf der interdisziplinären Kommunikationsplattform tummeln sich die Nachwuchswissenschaftler(innen) des Landes.
Neben Großunternehmen wollen bald auch viele Unis geeignete Bewerber mit Eignungstests herausfiltern. Vielfältige, sich teilweise ausschließende Anforderungen erschweren es dabei den Kandidaten, ihre eigene Leistung richtig einzuschätzen. Der nächste Karriereschritt gerät zur Zitterpartie…