Internet
Web 2.0–Social Software der neuen Generation
1. Februar 2007 – 12:00 | Autor: Bert Brückmann | Typ: Berichte
Mehr Effizienz in der Forschungsarbeit
1. Februar 2007 – 11:30 | Autor: Bert Brückmann | Typ: Berichte
Von Trends profitieren und sie mitgestalten
1. Februar 2007 – 11:00 | Autor: Christiane Zehrer | Typ: Berichte
Wer nicht surft bleibt dumm? Über das Für und Wider der Online-Enzyklopädie Wikipedia
1. Oktober 2005 – 12:00 | Autor: Martin Schöb | Typ: Berichte
Viele halten das Web 2.0 für eine fixe Idee der Medien und Marketingabteilungen. Dahinter stecken aber konkrete Neuerungen, die das Internet revolutionieren. Und die Social Software spielt dabei eine zentrale Rolle.
Die vernetzte Zusammenarbeit über das Internet bietet große Chancen für eine effizientere Forschung. Das Projekt WIKINGER sucht mit der Hilfe von Web 2.0- und Semantic Web-Technologien nach neuen Wegen der Kollaboration und Wissensgenerierung in der Forschungsarbeit.
Das Internet als Geschäftsfeld war gerade totgesagt, da gründete Lars Hinrichs im August 2003 die Open Business Club AG. Mit sg sprach Hinrichs über Erfolg und Risiken des Geschäfts mit Social Software, Trends der Online- und Offline-Welt sowie den Nutzen seiner Dienstleistung für Wissenschaftler.
Die Technologien, die im Web 2.0 zum Zuge kommen, können auch die Zusammenarbeit erleichtern, besonders in kreativen Berufen. Doch damit das so betriebene Wissensmanagament etwas nützt, müssen sich die Menschen auf das System einlassen. Der Media-System-Designer Johannes Kleske hat die Möglichkeiten ausgelotet – und ist auch auf Grenzen gestoßen…
Das Internet hat auch die Wissenschaft radikal verändert. Aber wie? Unser Autor wagt einen Ausblick in die digitale Zukunft der Universität, die schon längst begonnen hat.
Mit dem zunehmenden Erfolg wächst auch die Kritik an der freien Online-Enzyklopädie Wikipedia, vor allem hinsichtlich der Zuverlässigkeit ihrer Inhalte. Weil auch sciencegarden seit kurzem den Wikicheck zum schnellen Nachschlagen von Begriffen in der Wikipedia anbietet, haben wir einen sachkundigen Autoren um eine ausgewogene Darstellung der Potentiale und Grenzen des Lexikons gebeten.
Für die Suche im Internet ist die Suchmaschine Google unverzichtbar. In den Labors des Betreibers wird mittlerweile auch an einer themenspezifischen Suchfunktion gearbeitet, die für die wissenschaftliche Recherche besonders interessant ist. sciencegarden stellt die Vorabversion der "Personalized Web Search" vor.