Kultur & Gesellschaft
Deutschland einig Babyland – Eine utopische Reise zu einer unmöglichen Gesellschaft
2. Dezember 2006 – 10:45 | Autor: Christoph Scherber | Typ: Meinungen
Wissensgesellschaft als Experimentierraum
1. November 2006 – 10:00 | Autor: Tobias Knobloch | Typ: Berichte
In der Beschränkung zeigt sich erst der Meister
1. November 2006 – 8:30 | Autor: Joachim Jachnow | Typ: Meinungen
Die Grenzen menschlicher Hochleistungsganglien sprengen…
1. Juni 2006 – 11:00 | Autor: Nadine M. Schöneck | Typ: Berichte
Praktikanten aller Branchen vereinigt euch!
1. Juni 2006 – 10:00 | Autor: Christina Erfeling | Typ: Berichte
Damit Europa nicht durch die Maschen geht
1. Juni 2006 – 9:00 | Autor: Christiane Zehrer | Typ: Berichte
Wie kann man Wissenschaft und Baby unter einen Hut bekommen? Und wie sähe eine Gesellschaft aus, die sich Kinderfreundlichkeit auf eben diesen Hut geschrieben hätte?
Die Deutsche Bahn AG entledigt sich ihrer Verantwortung, um kapitalmarktfähig zu werden – zum Nachteil von Fahrgästen und Beschäftigten.
Ob Hotelzimmer oder Studentenbude: In England gibt es kein Zimmer ohne Teas-Maid. Schrullig, nützlich und – lebensrettend.
Die postindustrielle Gesellschaft des Informationszeitalters ist zunehmend wissensbasiert und sieht sich gleichzeitig mit immer mehr Nichtwissen konfrontiert. Daher hat sie die experimentelle Methode aus dem Labor in zwei Richtungen ausgeweitet: Im fiktionalen Raum macht sie Gedankenexperimente und Computersimulationen, an sich selbst vollzieht sie Realexperimente.
Unlängst erschien das Goethe-Institut wieder einmal in den Schlagzeilen des deutschen Feuilletons. Neue Institute im Nahen wie im Fernen Osten machen in Europa das Geld knapper. Doch wäre es nicht angebracht, erst andere Ställe auszumisten, bevor in Westeuropa zum Rückzug geblasen wird? Unsinnige Projekte, ineffiziente Aufgabenteilung und Regulierung an falscher Stelle sollten zuerst auf der Streichliste stehen.
Die Fotothek in Weimar ist eine neue Heimat für vergessene Privatfotografien. Das skurrile „Fachgeschäft“ zieht viele Besucher an, nicht nur weil es mittwochs Kuchen gibt.
Die wichtigste Innovation, seit es Fachbereichssitzungen gibt, ist ein Malbuch aus Frankreich. Sein Motto: Life’s too long not to waste time. Mit 60 Seiten voller Ausmalbildchen wird jede Besprechung erträglich.
…das vermag die Sozionik. Über den Nutzen einer Synthese aus Soziologie und Informatik.
Für 12 Monate unbezahlter Praktikant mit 60-Stunden-Woche? Gelegentlich muss man auch ein eigenes Fahrzeug und einen Laptop stellen. Der Verein „Fairwork“ geht als erste Interessenvertretung gegen Praktikanten-Ausbeute vor.
Wer heutzutage bei Arbeitsplatzsuche, Auftragsvergaben oder Praktika eine Chance haben will, muss mehr denn je „Vitamin B“ haben: Beziehungen sind wichtig, um im Zweifelsfall über mehr Informationen zu verfügen als der Mitbewerber. Kommunikation auf informeller Ebene – neudeutsch Networking – steht hoch im Kurs. Eine besonderes effektive Form des Networking ist das Mentoring.
Der Deutsche Studienpreis der Körber-Stiftung feiert zehnjähriges Jubiläum. Beim ersten Alumni-Treffen in Hamburg diskutierten fünf Preisträger-Generationen über ihre „Wunschmaschine Wissenschaft“.