Kultur & Gesellschaft
Religiöse Wende oder katholische Umarmung?
1. April 2004 – 12:00 | Autor: Axel Bohmeyer | Typ: Meinungen
Vom Nutzen und Nachteil der Fernseh-Geschichte
1. März 2004 – 13:00 | Autor: Christian Dries | Typ: Fundstücke
"Keine Arbeit ist geil"
1. Januar 2004 – 13:00 | Autor: Uwe Britten | Typ: Meinungen
Arbeit sollte es geben für jeden Menschen von uns,
der auch arbeiten möchte. (H., 17 Jahre)
Leistung muss sich wieder lohnen!
1. Januar 2004 – 13:00 | Autor: Holger Spieckermann | Typ: Fundstücke
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St. Petersburg ist die russische Touristenmetropole schlechthin. Franziska Probst (Foto links), Studentin der Tourismuswirtschaft, hat ihr Praktikum bei einem großen Reiseveranstalter dort absolviert. Bis Touristen gerngesehene Gäste sind, muss allerdings noch einiges getan werden. Ein Interview.
Kino ist im besten Fall immer auch ein Anlass zur Auseinandersetzung über Moral, Tabus und Werte. Mel Gibsons „Passion Christi" ist vielleicht der erste christlich motivierte Splatterfilm. Was steckt hinter der Diskussion?
Der Zweiteiler „Im Schatten der Macht“ komponiert die letzten Tage Willy Brandts im Kanzleramt zu einem dramatischen Politkrimi. Auch Guido Knopp macht Historie laufend fernsehkompatibel. Was kann man davon halten?
Angst vor gefährlichen Situationen ist überlebenswichtig, vor einer Prüfung ist sie allerdings sehr kontraproduktiv. Warum ein eigentlich nützliches Gefühl in einer Prüfungssituation so negative Folgen haben kann…
Neben Großunternehmen wollen bald auch viele Unis geeignete Bewerber mit Eignungstests herausfiltern. Vielfältige, sich teilweise ausschließende Anforderungen erschweren es dabei den Kandidaten, ihre eigene Leistung richtig einzuschätzen. Der nächste Karriereschritt gerät zur Zitterpartie…
Was ist das: Immer mehr wirtschaftliche Effizienz – immer weniger Personen, die dafür schuften? Richtig, das Paradies. Noch nennen wir es „Krise“, aber immer mehr Jugendliche brechen auf: raus aus der Krise, rein ins Paradies.
Wie sieht eine Gesellschaft aus, in der die berufliche Karriere nicht von der sozialen Herkunft, sondern von der individuellen Leistung abhängt? Michael Young hat die Zukunftsvision einer Gesellschaft beschrieben, in der nur Leistung zählt – die Meritokratie.