Fundstücke
Das Beste aus einem drittel Liter entrahmter Milch
1. August 2004 – 11:00 | Autor: Frank Berzbach | Typ: Fundstücke
Vom Nutzen und Nachteil der Fernseh-Geschichte
1. März 2004 – 13:00 | Autor: Christian Dries | Typ: Fundstücke
Doppelt konzentriertes Tomatenmark
1. Januar 2004 – 13:00 | Autor: Christiane Zschirnt | Typ: Fundstücke
Leistung muss sich wieder lohnen!
1. Januar 2004 – 13:00 | Autor: Holger Spieckermann | Typ: Fundstücke
Ab in die letzten großen Ferien
2. Dezember 2003 – 13:00 | Autor: Alexandra Niessen | Typ: Fundstücke
Wenn Wissen mit den Händen greifbar wird
1. Dezember 2003 – 13:00 | Autor: Axel Gelfert | Typ: Fundstücke
Nicht nur die Weltliteratur ist auf sie fixiert, neuerdings interessiert sich auch die Forschung für sie: Die Liebe. Der Wissenschaftsjournalist Bas Kast versammelt in seinem neuen Buch die anwendbaren Ergebnisse: „Die Liebe und wie sich Leidenschaft erklärt“…
Seit 1965 gibt es Nutella, der Marktanteil liegt bei 70 Prozent. Damit ist der Brotaufstrich der Goldstandard, gegen den inzwischen viele Produkte antreten. Und wie schmecken die anderen? Die sciencegarden Redaktionssitzung in Berlin haben wir genutzt, um sie zu testen…
Wissenschaftler sind langweilig, ernst und können nicht schreiben. Der Physiker und Nobelpreisträger Richard Feynman hat alle Klischees wiederlegt …
Für die Suche im Internet ist die Suchmaschine Google unverzichtbar. In den Labors des Betreibers wird mittlerweile auch an einer themenspezifischen Suchfunktion gearbeitet, die für die wissenschaftliche Recherche besonders interessant ist. sciencegarden stellt die Vorabversion der "Personalized Web Search" vor.
Leerbücher und Lehrbücher II: „Irren ist menschlich“, das legendäre Lehrbuch der Psychiatrie, gibt es jetzt endlich als erschwingliches Taschenbuch. Und das außergewöhnliche Lehrbuch lohnt sich mehr denn je…
Der Zweiteiler „Im Schatten der Macht“ komponiert die letzten Tage Willy Brandts im Kanzleramt zu einem dramatischen Politkrimi. Auch Guido Knopp macht Historie laufend fernsehkompatibel. Was kann man davon halten?
Nachdem die Prüfungsphase durchlebt ist, lohnt wieder das freie Nachdenken. Ein Blick in alte Bücher beweist, dass zur Prüfungskultur alles gesagt ist…
Wie wird man Wissenschaftler? Die einfache Antwort: Promovieren, vielleicht habilitieren und dann berufen werden. Der differenzierte Blick auf wissenschaftliche Karrieren räumt mit dieser Illusion auf…
Leerbücher und Lehrbücher I: Wer Literaturwissenschaft studiert, muss sein Handwerk lernen. Nur wie? Am Anfang stehen oft Lehrbücher, die einem das Studium schmackhaft machen wollen, und dabei selbst eher ungenießbar sind…
Wie sieht eine Gesellschaft aus, in der die berufliche Karriere nicht von der sozialen Herkunft, sondern von der individuellen Leistung abhängt? Michael Young hat die Zukunftsvision einer Gesellschaft beschrieben, in der nur Leistung zählt – die Meritokratie.
Forschen über das Sterben und den Tod – das war ihre Lebensaufgabe. Wie aber sieht Elisabeth Kübler-Ross nun im hohen Alter dem eigenen Tod ins Gesicht? Stefan Haupt hat ihr Leben filmisch ins Bild gesetzt. Eine Filmkritik.
Apple war damit vor zehn Jahren gescheitert, doch im Zeitalter von Handy und Internet wurde die Idee zum Erfolg: Handheld-Computer, die Wissen überall und jederzeit verfügbar machen – zum Beispiel in der Medizin.
Verwegene Studienorte I: Hässlich, kaputt und fast ausgestorben – solche Bilder werden oft von Halle gezeichnet. Dabei liegt Halle an der Saale mitten im Paradies …
„Das Leben ist kein Katzenschlecken“. Generation Golf 2, Das wissen der 35-Jährigen und andere nutzlose Bücher. Ein Blick in die Wartezimmerliteratur …