Karriere
THESIS – Promovieren mit Überblick
1. Januar 2005 – 9:00 | Autor: Nadine M. Schöneck | Typ: Fundstücke
Leistung muss sich wieder lohnen!
1. Januar 2004 – 13:00 | Autor: Holger Spieckermann | Typ: Fundstücke
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Wer nur die Schul- und Hochschulwelt gesehen hat, der ist von der Arbeitswelt oft schockiert. Aber wie wirkt die Universität auf einen jungen Geschäftsführer? Unser Autor ist jetzt wieder Student…
Mit dem Workshop „Zukunftsmodelle von Leben – Arbeit – Hochschule” schloss die Körber-Stiftung im Februar 2005 ihre Veranstaltungsreihe zum Thema „Hauptsache Arbeit” ab, die zuvor bereits in Berlin und Köln Studierende zu Arbeitstreffen eingeladen hatte. Alexandra Niessen hat ihn besucht.
THESIS ist ein gemeinnütziger Verein für Pomovierende und Promovierte. Auf der interdisziplinären Kommunikationsplattform tummeln sich die Nachwuchswissenschaftler(innen) des Landes.
Nachdem die Prüfungsphase durchlebt ist, lohnt wieder das freie Nachdenken. Ein Blick in alte Bücher beweist, dass zur Prüfungskultur alles gesagt ist…
Neben Großunternehmen wollen bald auch viele Unis geeignete Bewerber mit Eignungstests herausfiltern. Vielfältige, sich teilweise ausschließende Anforderungen erschweren es dabei den Kandidaten, ihre eigene Leistung richtig einzuschätzen. Der nächste Karriereschritt gerät zur Zitterpartie…
Wie wird man Wissenschaftler? Die einfache Antwort: Promovieren, vielleicht habilitieren und dann berufen werden. Der differenzierte Blick auf wissenschaftliche Karrieren räumt mit dieser Illusion auf…
Was ist das: Immer mehr wirtschaftliche Effizienz – immer weniger Personen, die dafür schuften? Richtig, das Paradies. Noch nennen wir es „Krise“, aber immer mehr Jugendliche brechen auf: raus aus der Krise, rein ins Paradies.
Wie sieht eine Gesellschaft aus, in der die berufliche Karriere nicht von der sozialen Herkunft, sondern von der individuellen Leistung abhängt? Michael Young hat die Zukunftsvision einer Gesellschaft beschrieben, in der nur Leistung zählt – die Meritokratie.
Teilzeit, Vollzeit oder ganz zu Hause bleiben? Kinder in den Zwanzigern, Dreißigern oder Vierzigern? Kindergarten ja oder nein? Bei der Gründung einer Familie stellen sich viele Fragen. Frau Prof.Limbach im Gespräch zu gesellschaftlichen Randbedingungen, Betreuungs- und Arbeitsmodellen und erfolgreicher Partnerschaft.
Wie man es schafft, Kinder und Karriere unter einen Hut zu bekommen – persönliche Erfahrungen von Frau Prof. Dr. Jutta Limbach.