Biologie
Mit dem Gamma-Spektrometer auf Wildschweinjagd
1. Mai 2005 – 12:00 | Autor: Christoph Scherber | Typ: Berichte
Schmetterlinge im Kopf – wo sich die Liebe wirklich abspielt
1. September 2004 – 14:00 | Autor: Dagny Lüdemann | Typ: Berichte
Präriewühlmaus (Microtus ochrogaster)
Foto : Cr. Thomas Curtis, Florida State University
Foto : Cr. Thomas Curtis, Florida State University
Biologische Vielfalt: Wie viele Arten sind's denn nun?
1. Mai 2004 – 12:00 | Autor: Florian Menzel | Typ: Berichte
Wie viele Arten dürfen sterben? Vom Sinn biologischer Vielfalt
1. Mai 2004 – 12:00 | Autor: Martin Schmitz | Typ: Berichte
Öko? Logisch! Fiktive Flusskrebse und die Realität
1. Mai 2004 – 11:00 | Autor: Katrin Meyer | Typ: Berichte
Bauwerke im Miniaturformat – oder : Der molekulare Baukasten
1. Mai 2004 – 10:00 | Autor: Christine Selhuber | Typ: Berichte
Der Chemiker Thomas Tuschl bekam in Berlin den Scheringpreis verliehen. Viele Kollegen sagen, er wird eines Tages den Nobelpreis für seine Arbeit über RNA-Interferenz bekommen. Im Interview spricht er über Eliten, seine Forschung und darüber, wie man als Wissenschaftler weiter kommt.
In jeder Zelle stecken zwei Meter Instruktionen fürs Leben. DNS. Ein riesiger Faden, unsichtbar, unfassbar. Eigentlich. Es sei denn, man begibt sich ins Gläserne Labor. Hier wird selbst das Unsichtbare sichtbar und das Unfassbare fassbar gemacht.
Tschernobyl mag für viele ein „alter Hut“ sein – doch bei Halbwertszeiten von 30 Jahren und mehr lohnt es sich, ab und zu mal nachzumessen.
Wie viele Tierarten gibt es auf unserem Planeten? Nach Jahrzehnten taxonomischer Forschung und Inventarisierung der Erde müßten wir das langsam wissen. Sollte man meinen. Ein Bericht aus dem australischen Regenwald.
Das weltweite Artensterben findet weitgehend unbemerkt von der Öffentlichkeit statt, obwohl erste wissenschaftliche Studien die herausragende Bedeutung biologischer Vielfalt für die Umwelt des Menschen belegen.
Kann man Flusskrebse modellieren? Nun, jeder Bildhauer würde über eine derartig banale Frage nur mild lächeln können. Aber kann man sie auch modellieren, wenn man kein Bildhauer ist? Ein biologischer Erfahrungsbericht.
Biophysiker an der Universität Heidelberg haben sich ein hohes Ziel gesteckt: Sie wollen Gewebezellen auf speziellen Oberflächen anhaften lassen, um sie dann gezielt „programmieren“ zu können. Einblicke in eine Welt aus Molekülen und Nanostrukturen.
Unsere Erbsubstanz kann mehr, als unsere Eigenschaften kodieren. Forscher haben jetzt herausgefunden: Die DNA fängt Bakterien.
„Glück und Genetik“ heißt ein neuer Schreibwettbewerb für Schüler. Was Glück ist, kann man sich noch vorstellen. Aber was ist Genetik? Wir stellen Bücher vor, die die Frage verständlich beantworten.
Mitgefühl kann man sehen. Hirnforscher in Parma zeigen es uns. Eine Reportage…
Lange Zeit war es ein Rätsel, wie Spermien – scheinbar orientierungslos und blind – zu ihrem Ziel finden. Jetzt haben Forscher aus Bochum herausgefunden, dass sie sich an Geruchstoffen orientieren.
Will man mehr über Bewegungsvorgänge im Inneren von Zellen erfahren, ist der Schleimpilz Physarum polycephalum ein ideales Modellsystem.
Am Great Barrier Riff in Australien lernen Studenten in einem neuen Kurs Unterwasserfotografie. Dazu gehört nicht nur Tauchen und Knipsen – sondern auch eine kleine Portion Physik