Kultur & Gesellschaft
Deutschland einig Babyland – Eine utopische Reise zu einer unmöglichen Gesellschaft
2. Dezember 2006 – 10:45 | Autor: Christoph Scherber | Typ: Meinungen
Wissensgesellschaft als Experimentierraum
1. November 2006 – 10:00 | Autor: Tobias Knobloch | Typ: Berichte
Die Grenzen menschlicher Hochleistungsganglien sprengen…
1. Juni 2006 – 11:00 | Autor: Nadine M. Schöneck | Typ: Berichte
Praktikanten aller Branchen vereinigt euch!
1. Juni 2006 – 10:00 | Autor: Christina Erfeling | Typ: Berichte
Holm Friebe und Sascha Lobo sind mit ihrem Buch „Wir nennen es Arbeit“ in aller Munde – zu Unrecht.
Unter dem Namen „Neuro-Theologie“ haben in der letzten Zeit Forschungen zum Zusammenhang von Religion und Gehirn für Aufmerksamkeit und Aufregung gesorgt. Doch ist das Gehirn tatsächlich unsere „Hotline zum Himmel“ und ist es möglich, Gott durch Strommessungen am Gehirn nachzuweisen?
Vampire, attraktive Mörder und verführende Frauen dominieren Leinwand und Unterhaltungsliteratur. Erotik und Angst gehen dabei oft eine enge Liaison ein. Aber warum?
Wahrscheinlich ist die „Kleingeldprinzessin“ von Berlin schon vergeben – aber es bleiben noch ihre wunderbaren Songs. Längst überfällig, dass die Band richtig berühmt wird. Eine Hommage!
Wie kann man Wissenschaft und Baby unter einen Hut bekommen? Und wie sähe eine Gesellschaft aus, die sich Kinderfreundlichkeit auf eben diesen Hut geschrieben hätte?
Die Deutsche Bahn AG entledigt sich ihrer Verantwortung, um kapitalmarktfähig zu werden – zum Nachteil von Fahrgästen und Beschäftigten.
Ob Hotelzimmer oder Studentenbude: In England gibt es kein Zimmer ohne Teas-Maid. Schrullig, nützlich und – lebensrettend.
Die postindustrielle Gesellschaft des Informationszeitalters ist zunehmend wissensbasiert und sieht sich gleichzeitig mit immer mehr Nichtwissen konfrontiert. Daher hat sie die experimentelle Methode aus dem Labor in zwei Richtungen ausgeweitet: Im fiktionalen Raum macht sie Gedankenexperimente und Computersimulationen, an sich selbst vollzieht sie Realexperimente.
Die Fotothek in Weimar ist eine neue Heimat für vergessene Privatfotografien. Das skurrile „Fachgeschäft“ zieht viele Besucher an, nicht nur weil es mittwochs Kuchen gibt.
Die wichtigste Innovation, seit es Fachbereichssitzungen gibt, ist ein Malbuch aus Frankreich. Sein Motto: Life’s too long not to waste time. Mit 60 Seiten voller Ausmalbildchen wird jede Besprechung erträglich.
…das vermag die Sozionik. Über den Nutzen einer Synthese aus Soziologie und Informatik.
Für 12 Monate unbezahlter Praktikant mit 60-Stunden-Woche? Gelegentlich muss man auch ein eigenes Fahrzeug und einen Laptop stellen. Der Verein „Fairwork“ geht als erste Interessenvertretung gegen Praktikanten-Ausbeute vor.
Wer heutzutage bei Arbeitsplatzsuche, Auftragsvergaben oder Praktika eine Chance haben will, muss mehr denn je „Vitamin B“ haben: Beziehungen sind wichtig, um im Zweifelsfall über mehr Informationen zu verfügen als der Mitbewerber. Kommunikation auf informeller Ebene – neudeutsch Networking – steht hoch im Kurs. Eine besonderes effektive Form des Networking ist das Mentoring.