sciencegarden.de

p5

Blog

Neue Studie zum Niedriglohnsektor

Der Niedriglohnsektor ist in Deutschland in den letzten Jahren kontinuierlich gewachsen. Mittlerweile gehört mehr als jeder sechste Vollzeitbeschäftigte zu den "Geringverdienern".
Frauen sind von niedrigen Löhnen überproportional betroffen. Sie stellen nur gut 35 Prozent aller Vollzeitbeschäftigten, aber fast 60 Prozent der vollzeitbeschäftigten "Geringverdiener". Frauen sind zudem besonders gefährdet, im Niedriglohnsektor zu verbleiben: Bei den Männern schaffte rund jeder fünfte innerhalb von sechs Jahren den Sprung über die Niedriglohnschwelle, bei den Frauen nur jede zehnte.
Die prekäre Lage der "Geringverdiener" zeigt eine am Montag veröffentlichte Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) und des Lehrstuhls für Arbeitsmarkt- und Regionalpolitik der Universität Erlangen-Nürnberg auf.

Parallelen (II)

In ihrer dickleibigen Studie über das Verhältnis zwischen der jüdischen Denkerin Hannah Arendt und dem vielleicht deutschesten aller Philosophen, Martin Heidegger, beschreibt Antonia Grunenberg an einer Stelle, wie sich die Studienbedingungen unter den Nationalsozialisten – in Freiburg mit ausdrücklicher Zustimmung des Kurzzeitrektors Heidegger – wandelten:
“Das Studium war […] verschult worden und, neben den schon immer üblichen Unterteilungen in Vorlesung, Übung, Pro- beziehungsweise Oberseminar, in Unter-, Mittel- und Oberstufe aufgeteilt worden. Mehrfach mussten die Studenten während ihres Studiums in Arbeits- und Wehrsportlager gehen […].” (S. 192; A. G.: “Hannah Arendt und Martin Heidegger”)
Ein böser Schelm, wer – politisch unkorrekt – Parallelen zu Credit Points, (unbezahlten) Praktika und Softskill-Trainings zieht und bei der europaweit organisierten Erziehung zur Müdigkeit und zum Konformismus an “Bologna” 2008 denkt statt an Berlin 1933…?
Der Vergleich mag anstößig klingen. Er ist es nicht. Oder will man “Bologna”, dessen Kernelemente ausschließlich auf Unternehmerinteressen zugeschnitten sind, tatsächlich als modernisierte Fassung humanistischer (Persönlichkeits-)Bildung begreifen – Humboldt reloaded sozusagen?
“Bologna” hat so gut wie alle seine Ziele verfehlt, und gerade die (deutsche) Wirtschaft, für die man das alles angerichtet hat, fremdelt mit dem neuen Bachelor!
Fehlt jetzt eigentlich nur noch die Einführung von Pflichtsport ab dem 2. Semester. Von wegen gesunder Körper in einem gesunden Geist und so…

Video: Groß und Nichtig

„Perspektivenerweiternd“ ist das folgende Video, welches die Relativität der Dinge im Universum und den Effekt einer dem Betrachtungsmaßstab angehängten Null illustriert.

(Wer das jetzt nicht versteht, sollte sich den Film auf jeden Fall anschauen 😉

Gesund leben!

"2. Du musst dich stets sauber halten und Deinen Körper pflegen und üben. (…)

3. Pflege Deine Zähne. (…)

4. Iss reichlich rohes Obst, rohe Salate und Gemüse, nachdem Du sie gründlich mit sauberem Wasser gereinigt hat. Im Obst sind wertvolle Nährstoffe enthalten, die beim Kochen verloren gehen.

5. Trink flüssiges Obst. Lass den Kaffee den Kaffeetanten. Du hast ihn nicht nötig.

6. Meide Alkohol und Nikotin, sie sind Gifte und hemmen Dein Wachstum und Deine Arbeitskraft.

7. Treibe Leibesübungen! Sie machen Dich gesund und widerstandsfähig.

8. Du musst jede Nacht mindestens neun Stunden schlafen.

9. Übe dich in der Ersten Hilfe bei Unglückfällen. (…)

10. Über all Deinem Handeln steht das Wort: Du hast die Pflicht gesund zu sein"

Diese Gebotsliste klingt nicht wie direkt from hell, sie ist es aber. Es sind die von Baldur von Schirach 1939 herausgegebenen "10 Gebote" für die Hitler Jugend. Das erste entlarvt die Herkunft: "Dein Körper gehört Deiner Nation, denn ihr verdankst Du Dein Dasein. Du bist für Deinen Körper verantwortlich". Heute müsste man ersetzen: "Dein Körper gehört dem Diskurs". Aber was ist mit den restlichen neun Geboten? Geben sie — historisch — zu denken? Was stimmt da nicht?

(Zitiert nach: Hermann Giesecke: Hitlers Pädagogen. Theorie und Praxis nationalsozialistischer Erziehung. 2. Aufl., Weinheim/München 1999, S. 184 f.)

Gesucht: Professoraler Humor

Harold Marcuse ist nicht nur der Enkel von Herbert Marcuse, seines Zeichens Kritischer Theoretiker der ersten Stunde und gefeierter Starphilosoph der weltweiten 68er-Bewegung, sondern auch Professor für Geschichte an der University of California (Santa Barbara).

Was er von Studenten hält, die sich mit ihm über ihre Zensuren kabbeln wollen (engl. ,to bicker‘), hat er auf seiner informativen Homepage unmissverständlich klar gemacht – und damit ein (grün) leuchtendes Beispiel für professoralen Humor gestiftet, dass an Deutschlands bierernsten Eliteuniversitäten seinesgleichen sucht.

Hinweise auf löbliche Ausnahmen dringend erbeten!

Soziale Plastik

An Joseph Beuys kann man sich bis heute reiben; und das spricht für ihn. Vollends kommerzialisieren lässt sich der Mann mit Hut bis heute nicht, er wurde nie der deutsche Andy Warhol. Als Tapetendruck sind die Beuys-Werke ungeeignet. Wer also mehr von der Kunst erwartet als Dekoration, für den hört die Inspiration, die von Joseph Beuys ausgeht, nicht auf: Sein "erweiterter Kunstbegriff", seine gesellschaftliche Verantwortung, sein Interesse an realer Politik und einer anthroposophischen Weltsicht, sein Formgefühl und die eigene, alle etablierten Grenzen sprengende Kunstphilosophie, dies alles provoziert bis heute. In der Reihe "Kunststücke" erinnert ein Feature des Deutschlandradio Kultur an den weltweit bekanntesten deutschen Künstler: 21. Juni, ab 18:05 Uhr.

http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/feature/781558/

Juni/Juli: Die neue Ausgabe ist da…

… mit den Siegerbeiträgen des sciencegarden-Schreibwettbewerbs "Die Stadt in Gegenwart, Vergangenheit und Zukunft".
Unsere Gewinner, zwei Männer und zwei Frauen, haben sich dabei vor allem um die Zukunft gekümmert und Reportagen und Berichte zur Statdentwicklung verfasst. Dabei präsentieren sich die porträtierten Städte als Dauerbaustellen, auf denen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sich permanent überlagern und durchmischen.

Alle Texte des sciencegarden-Schreibwettbewerbs seit dem 1. Juni auf https://test.sciencegarden.de.

Darüber hinaus haben wir einen Bericht aus Venezuela im Programm: Joachim Jachnow schreibt über städtische Moloche und ein prämiertes Video, das die Stadt als naturverschlingendes Monster zeigt. Im Interview mit Birgit Milius spricht Prof. Manfred Wermuth von der TU Braunschweig über Innenstädte und Autos.

Und zum ersten Mal in sciencegarden: ein Comic der Berliner Künstlerin und Illustratorin Nastasja Keller! Sie ist in die Stadt der Zukunft gereist – und nicht angekommen…

Viel Vergnügen!

Konferenz: "Gebrochene Wissenschaftskulturen"

Sucht man nach Kontinuitäten in der deutschen Universitätsgeschichte, sticht vielleicht zuerst die Misere des akademischen Mittelbaus ins Auge. Der Privatdozent als Panzergrenadier (“kein Mensch, kein Tier…”) der Wissenschaft ist sicherlich eine der universitären Konstanten des 20. Jahrhunderts.
Anderes verlief nicht so bruchlos. Wie sollte es auch? An drei bzw. im Osten unseres Landes vier Systembrüchen mit ihren dramatischen gesellschaftlichen Umwälzungen konnte freilich auch die Universität nicht unbeschadet vorübergehen.

Zur Diskussion über die kontrast- und konfliktreiche deutsche Universitätsgeschichte des 20. Jahrhunderts lädt die Friedrich-Schiller-Universität Jena vom 5. bis 7. Juni im Rahmen der Konferenz “Gebrochene Wissenschaftskulturen. Selbstverständnis und Praxis deutscher Universitäten im 20. Jahrhundert.”

In drei ersten Sektionen sollen die Bedingungen für Forschung und Lehre während des späten Kaiserreiches, des ersten und des zweiten Weltkrieges, der Weimarer Demokratie und des Nationalsozialismus behandelt werden. Außerdem stehen die deutsch-deutschen Universitätsbeziehungen während der deutschen Teilung im Blickpunkt. Eine vierte Sektion und eine abschließende Podiumsdiskussion sollen in international vergleichender, aktueller und rückblickender Perspektive Brücken zur universitären Gegenwart schlagen.

Veranstaltungsort: Fürstengraben 27, Rosensäle der Universität Jena
Zielgruppe: Studierende, Wissenschaftler
Kontakt:

Schrecksenmeisterlich belesen!

Nur eine Buchseite von Walter Moers reicht aus, um zu belegen, dass es sich um einen großartigen Autor handelt. Seine Bücher sind unterhaltsam, lustig, wunderbar illustriert. Aber das sind auch andere. Nur: Wo finden sich auf einer ersten Seite eines Fantasie-Unterhaltungsromans so viele intertextuelle Verweise, dass auch festen Anhängern der E-Literatur die Knie weich werden? Nehmen wir als Beispiel Moers "Schrecksenmeister". Abgesehen vom Motto, welches die Hexen von Macbeth oder auch Goethes Hexen aus Faust in Erinnerung ruft; Hauptfigur und Kapitel heißen "Echo". Eine "Kratze", eine zamonische Variante von Fritz the Cat? Echo, eine Figur aus der antiken Sage, die dazu verdammt ist, die letzten Sätze des Satzes des Geliebten zu wiederholen. Bei Moers wird Echo schon auf Seite eins zum Waisen — alle Waisen der Weltliteratur lassen also grüßen. Der erste Satz lautet: "Stellt Euch den krankesten Ort in ganz Zamonien vor!", der erste Satz aus Rilkes Malte Laurids Brigge lautet: "So, also hierher kommen die Leute, um zu leben, ich würde eher meinen, es stürbe sich hier." Und so geht es, bei Moers und Rilke, weiter: Krankheiten werden geschildert, bei Rilke: "Ich habe gesehen: Hospitäler, Ich habe einen Menschen gesehen, welcher schwankte und umsank." Bei Moers und Rilke werden dann die morbiden Gerüche geschildert, Jod und Tod bei beiden. Dieser Ort heißt bei Moers "Sledwaya", und da fällt einem zumindest zweierlei ein: zum einen "Seldwyla", wo Gottfried Keller seine Geschichten spielen lies. Mit Keller denkt man an dessen Hauptwerk, dem Grünen Heinrich — einer Untergangsautobiographie eines Künstlers! Zum anderen denkt man aber auch an "Suleyken", in dem Siegfried Lenz seine lustigen masurischen Geschichten ansiedelt. Wahrscheinlich fände ein wahrhaft belesener Mensch (Peter von Matt?) noch dreihundert Anspielungen mehr. Auf der ersten Seite. Eines Fantasieromans!

Klimaflüchtlingslager kurz vor Eröffnung

Der Aktionskünstler Hermann Josef Hack wird am Mittwoch, 28. Mai, von 9:00 bis 15:00 Uhr ein Miniatur-Klimaflüchtlingslager vor dem ehemaligen Bundestag, jetzt World Congress Center Bonn, errichten, um damit die Staatschefs und Delegierten der UN-Vertragsstaatenkonferenz zur Artenvielfalt aus aller Welt zu empfangen.

„Schutz der Artenvielfalt verhindert noch mehr Klimaflüchtlinge“, so die Botschaft des Künstlers, „schon jetzt sind Millionen von Menschen heimatlos, weil der am meisten von den reichen Nationen verursachte Klimawandel ihnen ihre Existenz genommen hat. Ihnen, den Ärmsten, bleibt nur noch die Flucht. Mit meiner Arbeit will ich dieses Thema dort sichtbar machen, wo die Ursachen und Hoffnungen für eine Abhilfe liegen.“

Ob die Delegierten sich mit der Frage der Klimaflüchtlinge auseinander setzen werden oder ob dies wie bisher verdrängt und an den Rand verbannt wird, kann dann jeder selbst erkennen. Hack, der bereits seit 1991 in seiner Kunst die sozialen Auswirkungen des globalen Wandels untersucht, hatte bereits im vergangenen Jahr einzelne Städte zu Klimaflüchtlingslagern erklärt, so zum Beispiel die documenta-Stadt Kassel sowie den Reichstag in Berlin. Im Juni erscheint der Climate Refugee Guide Berlin des Künstlers, der erste Klimaflüchtlingsführer für die Bundeshauptstadt. Am 28. Mai wird Hack das World Congress Center Bonn zum Klimaflüchtlingslager erklären.

Video: Wo ist eigentlich das Zentrum des Universums??

Wem die Frage nach der Verortung des Zentrums des Universums bisher schlaflose Nächte bereitet hat, dem kann das folgende Videointerview mit dem amerikanischen Astronomen und Blogger Phil Plait eventuell Linderung verschaffen. Phil erklärt sehr anschaulich (vielleicht ZU anschaulich?!?) wie man sich das mit dem Kern des kosmischen Pudels vorstellen kann. In jedem Fall unterhaltsam.

Zu Bad Astronomy – dem Blog von Phil Plait

Studentenwerke schreiben gemeinsamen Fotowettbewerb aus

„Durchblick“ heißt das Thema des ersten Fotowettbewerbs, der gemeinsam von den Studentenwerken Berlin, Dresden, Halle, Leipzig, Magdeburg und Thüringen ausgetragen wird. Teilnehmen dürfen alle eingeschriebenen Studierenden der Hochschulen, die von den genannten Studentenwerken betreut werden.

Bis zum 10. Juni können Interessierte ihrer Kreativität freien Lauf lassen und entwickelte oder auf Papier gedruckte Aufnahmen zum Wettbewerbsthema einreichen. Mehr als das Stichwort "Durchblick" gibt es jedoch nicht an thematischer Inspiration.

Alle gültigen Einsendungen werden von einer Jury aus Dozenten der Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design in Halle und zwei Profi-Fotografen begutachtet und bewertet. Erstplatzierungen werden mit Geld- und Sachpreisen im Wert von mehr als 3000 Euro prämiert.

Weitere Informationen und Wettbewerbsbedingungengibt es unter:
www.fotowettbewerb-studentenwerke.de

Hieroglyph und Tintenkiller

Die Medienwissenschaftlerin Sonja Neef, Juniorprofessorin an der Bauhaus Universität Weimar, widmet sich in ihrer Habilitation "Abdruck und Spur" der "Handschrift im Zeitalter der technischen Reproduzierbarkeit". Sie trauert der Handschrift keineswegs nach, sondern es kommt ihr "darauf an, das Manuelle im Digitalen zu betrachten: den Fingerabdruck auf dem touch-screen, den Stilus auf dem Schreibpad des Tablet PC; kurz: Handschrift vom Bildschirm aus zu denken." (S. 29). Ihre Beobachtungen sind geschult an Begriffen von Derrida oder Kittler, Vorwissen ist für die Lektüre sicherlich hilfreich. Neefs freier Durchgang durch die Mediengeschichte der Handschrift, von Tierspuren und Hieroglyphen, über Tintenkiller bis zum Bildschirmschoner hält spannende Einblicke bereit. Im letzten Teil des Buches finden sich ergänzend Kapitel zu Anne Franks Tagebuch, zu Graffity und Tätowierung. Diese fügen sich zwar nicht nahtlos ein, sind aber für sich ebenfalls lesenswert. Insgesamt vermittelt das Buch nicht nur medienphilosophisches Wissen, sondern macht auch Lust, den Füllhalter wieder zu Hand zu nehmen.

Sonja Neef (2008): Abdruck und Spur. Handschrift im Zeitalter ihrer technischen Reproduzierbarkeit. Kadmos Kulturverlag, Berlin.

A capella zwischen Charme und Schamgrenze

Wem die Comedian Harmonists zu spießig und die Prinzen zu oberflächlich sind, sollte diese Jungs probieren. Die vier von Maybebop bringen Klassiker wie "Come on Eileen" und selbst den "Kleinen grünen Kaktus" in so überraschenden Arrangements zu Gehör, dass der Wiedererkennungseffekt nur eine Facette des Hörgenusses ist. Bei den eigenen Stücken reichen die Texte von bedrückend-ehrlich (Du zweite Wahl) bis filigran-überironisch (Seifenspender). Dabei lassen Maybebop ihre Stimmen nicht zum Textaufführungsmittel verkommen, sondern entzünden ein wahres Feuerwerk der Vokalakrobatik von Countertenor bis Bass und von Turntable bis Schlagzeug(!), dass man sich fragt, wozu andere Bands eigentlich Instrumente brauchen. Hörproben und Konzerttermine auf der Homepage der Band.

Freie Fahrt aufs Abstellgleis…?

Nach langen Verhandlungen zwischen den Koalitionsparteien in Berlin ist es nun so weit: Die Deutsche Bahn geht an die Börse, zumindest teilweise.

Der Studienpreisträger und sciencegarden-Autor Tim Engartner hat darüber und über die Sünden der Privatisierer eine erhellende Doktorarbeit geschrieben, die soeben im VS-Verlag erschienen ist: "Die Privatisierung der Deutschen Bahn. Über die Implementierung marktorientierter Verkehrspolitik."

Engartners Arbeit ist ein Plädoyer gegen die neoliberale Wettbewerbslogik im Bereich der öffentlichen Güter – und gehört ins Regal nicht nur von Verkehrspolitikern. Am Beispiel der gescheiterten Bahnprivatisierung in England zeigt Engartner auf, wieso wir dem Börsengang besser eine Absage erteilt hätten.

Bleibt nur zu hoffen, dass die Deutsche Bahn demnächst nicht aufs Abstellgleis gerät oder – wie unlängst in Neuseeland geschehen – vom Staat wieder zurückgekauft werden muss. Aber das wäre dann wohl nicht das Schlimmste.

backprinttop